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Gemeinde Kissing

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Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses zum Bebauungsplan 60 "Wohnen an der Kornstraße"

Die Gemeinde Kissing hat mit Beschluss vom 10.12.2020 den Bebauungsplan Nr. 60 „Wohnen an der Kornstraße“ als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan Nr. 60 „Wohnen an der Kornstraße“ in Kraft.

Der Bebauungsplan mit Begründung wird in der Gemeindeverwaltung Kissing, Pestalozzistr. 5, Zimmer 13, während der üblichen Dienststunden, das ist von Montag bis Freitag ab 7.15 Uhr bis 12.00 Uhr und am Donnerstag auch nachmittags von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr, nur nach Terminvereinbarung zu jedermanns Einsicht bereitgehalten.

 

Von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10a Abs. 1 BauGB wurde gemäß den Vorgaben des beschleunigten Verfahrens (gem. § 13a i. V. m. § 13 Abs. 3 Halbsatz 1 BauGB) abgesehen.

Bitte beachten Sie, dass zu Zeiten der Corona-Pandemie das Rathaus für den Publikumsverkehr geschlossen ist. Zur Einsichtnahme bitten wir Sie deshalb, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen. Trotzdem besteht weiterhin die Gelegenheit der Einsichtnahme im Verwaltungsgebäude. Dafür bitten wir Sie, vorab telefonisch einen Termin zu vereinbaren (08233-7907-321), während des Aufenthalts im Verwaltungsgebäude eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und die geltenden Hygienevorschriften einzuhalten.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

  1. eine nach § 214 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennut- zungsplans,
  3. nach § 214 Abs. 3 S. 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und
  4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,


wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB ein- getretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Bebauungsplan Nr. 60 -Textliche Festsetzungen

Bebauungsplan Nr. 60 -Begründung

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