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Zwischen Verharren und Aufbruch: Das 19. Jahrhundert

Autor: PD Dr. habil. Peter L. Münch-Heubner


1803 hob der Reichsdeputationshauptschluß alle geistlichen Fürstentümer und Reichsstädte auf. Die kleinen Territorien werden den großen zugeordnet. Das Territorium Bayerns vergrößert sich damit bis zu den Jahren nach dem Ende der Napoleonischen Kriege 1815 in ungeheurem Ausmaße.

Für kurze Zeit gehörte sogar ein über ganz Tirol hinausreichendes Gebiet bis zum Gardasee zu Bayern. 1806 wird Bayern Königreich. Diese Daten sind entscheidend auch für die Kissinger Geschichte, denn mit der Aufhebung der geistlichen Herrschaften wird der Ort nun in der politischen Geografie endgültig dem großen östlichen Nachbarn zugeordnet und dem königlichen Zentralstaat untergeordnet.

Mit dem territorialen Zuwachs für Bayern einher geht auch der Bedeutungsverlust früherer eigenständiger lokaler Zentren. Nürnberg, Augsburg, Regensburg waren zuvor stolze Reichsstädte, in deren Rathäusern die wichtigsten politischen Entscheidungen für das städtische Bürgertum getroffen wurden. Über dem Ratsherrn stand bis dahin nur der Kaiser, doch der mischte sich in lokale Angelegenheiten kaum ein. Daher war man in Augsburg de facto und de jure fast ein unabhängiger Stadtstaat, eine Stadtrepublik – wie es sie in Europa heute nur mehr im Falle von San Marino in Italien gibt.

Von nun an werden die Dinge in München entschieden. Die lokalen Gerichtsbarkeiten werden, wie die Patrimonialgerichte, dem bayerischen Justizapparat untergeordnet. Für die lokalen Machtzentren bringt dies einen enormen Bedeutungsverlust  angesichts dieses neuen Münchner Zentralismus mit sich.

Im neuen bayerischen Staat prallten deutliche Gegensätze aufeinander. Altbaiern war ein Territorium ländlich-agrarischer Prägung, als Städte ragten hier nur München und Landshut heraus. Diese beiden Städte spielten eine Sonderrolle. Die Orte in diesem Herrschaftsraum waren „Dorfgemeinden“ „ohne wesentliche Rechte der Selbstverwaltung“ gewesen. Dem zugeordnet bzw. zwangsweise eingegliedert wurden nun schwäbische und fränkische Gebiete, in denen Städte und Orte bis dahin über wesentliche Formen und Rechte der Selbstregierung verfügt hatten, kleine unabhängige Stadtstaaten, Reichsstädte wie bischöfliche Residenzen, die ihr Schicksal selbst bestimmen konnten – und Wirtschaftszentren waren. Über all diese Formen der Eigenständigkeit und Selbstbestimmung wurde mit der Eingliederung nach Bayern der düstere Mantel der „Vereinheitlichung und Verstaatlichung gewachsener Rechte“ gelegt. Alle Fäden sollten in München zusammenlaufen.[1]

Im offiziellen historischen Gedächtnis der Stadt Augsburg ist das Datum des Jahres 1806 in schwarzer Erinnerung verblieben. So lässt die Stadt Augsburg bis heute den Besucher der früheren Reichsmetropole unmissverständlich wissen, dass 1806 Napoleon nur „mit Waffengewalt dafür“ sorgen konnte, „dass die freie Reichsstadt Augsburg bayerisch wurde“ und dass Augsburg nur „unter dem Druck Napoleons … Teil des Königreichs Bayern wurde.“ Das Augsburger Selbstbewusstsein indes tröstet sich damit, dass dann „im Zeitalter der Industriellen Revolution“ die Fugger-Stadt im Konkurrenzkampf mit München „wieder die Nase vorn“ hatte und dass „die erste Textilfabrik Süddeutschlands“ hier gegründet und „der Dieselmotor erfunden“ wurde.[2]

Die fleißigen Schwaben wollten nur langsam Bayern werden. Nach den ersten Jahren der zentralistischen „Staatskuratel“ und der „Vormundschaft“ Münchens über „regionale Gebietskörperschaften“ in den ersten Jahren nach 1806 kommt es aber nach 1815 – die Ära Napoleon ist nun vorbei – in Bayern schon zu den ersten Ansätzen einer gewissen „Selbstverwaltungsbefugnis“ der Kommunen. Diese betrifft gewisse „Mitwirkungsmöglichkeiten“ bei wichtigen Fragen. Doch ein Gemeinderat darf nicht ohne Genehmigung des Königreichs zusammentreten, die hier getroffenen Beschlüsse bedürfen der Zustimmung aus München. Mit der Gemeindeordnung von 1869 entlässt der bayerische Staat die Gemeinden und Städte wieder ein Stück weiter aus seiner Vormundschaft, doch erst mit dem „Gesetz über die gemeindliche Selbstverwaltung“ im Jahr 1919 wird die Grundlage für das heutige Verständnis von kommunaler Eigenständigkeit und Selbstverwaltung geschaffen. [3]

1869 schon indes wird der Status der kleinen Gemeinden im Königreich Bayern deutlich aufgewertet, aus Ortsvorstehern werden jetzt auch auf dieser Ebene Bürgermeister – so geschehen ebenfalls in Kissing.

Doch es brauchte einige Zeit, bis das Rathaus die Symbole der früheren Eigenständigkeit – das Schloss Mergenthau und das Hofmarkrichterhaus - ersetzen konnte. Seit 1867 tagten die Vertreter der Gemeinde, tagte der „Gemeindeausschuß“  im „Gemeindeberathungszimmer“ im alten Schulhaus. Über „öffentliche Bauvorhaben“ entschied er jetzt schon selbst und ohne vorher in München um Genehmigung nachgefragt zu haben, ob er sich mit dem Thema überhaupt befassen darf. Auch das Schulwesen gehörte nun zu seinen Zuständigkeiten. Ebenso konnte er 1891 auch über die Einführung eines „Bierpfennigs“ nur für die Gemeinde entscheiden, der  für die „Erbauung eines Schultraktes“ und für die Tilgung der dabei entstandenen  Schulden zusätzliche Mittel verschaffen sollte. 1908 schließlich wurde der Bau eines neuen Rathauses beschlossen, das gleichzeitig auch Standort eines „Feuerhauses“ werden sollte.[4]

Die Entwicklung, die sich nach 1803 angedeutet hatte, hatte sich im 19. Jahrhundert wieder ein wenig  in sich umgekehrt, aus Bayern war keine Zentraldiktatur geworden, wie sie dem Reformer Montgelas noch vorgeschwebt hatte. Doch die Beschlüsse von 1803 hatten ihre tiefen Spuren im neuen Königreich hinterlassen, positive wie negative.

Hintergrundinformation

Auch in Kissing ist, was das „Inventar“ von Schloss Mergenthau betrifft, in den Tagen des Montgelas von „Plünderung“ die Rede. Mergenthau war nach der Aufhebung des Jesuitenordens an die „Fromme Stiftung“ übergeben worden, „anschließend gehörte“ es „1776 – 1808 dem Katholischen Studienfonds, Augsburg.“ 1808 sollte es versteigert werden. Doch die Vertreter des Studienfonds waren zum Zeitpunkt der Versteigerung wohl schon lange nicht mehr Herren der Lage in  Mergenthau, sondern Montgelas´ Freibeuter im Dienste des Staatsministers.

Für das Jahr 1808 schreibt so Irmgard Hillar – auf sicherem Quellenboden -, „daß die »Plünderung« des dortigen Jesuiteneigentums weit fortgeschritten war ...noch werden »illuminierte Malereien, Kupferstiche, Ölgemälde« verschleudert...“ auch „an Privatleute … Die Kapelle ist anscheinend schon geräumt.“ Die Plünderer lassen Mergenthau „verwahrlosen“, bevor das Gut 1809 in Privatbesitz – zuerst an einen „Frhr. von Münch“ - übergeht.[5] Dann begann der Wiederaufbau von Mergenthau auf den Ruinen, die die Jahre Montgelas´ dort hinterlassen hatten – anscheinend hatten die ´Plünderer´ dort zuvor selbst die Dachziegel, „Fenster und Fensterrahmen“, die alle erst einmal wieder neu  eingebaut werden mussten, noch mitgenommen.

Schloss Mergenthau war leer geräumt worden – ratzfatz – da hätte der Hiasl nur so gestaunt darüber, wie ein gut geplanter Raubzug funktioniert. Doch so effektiv geplant war die ganze Räuberei dann am Ende, was ihre Zielsetzung betraf, doch auch wieder nicht. Irmgard Hillar verwendet zurecht den Begriff „verschleudern“. Er stammt auch nicht von ihr selbst, sondern charakterisierte in der Fachliteratur generell den Prozess der Enteignung von Klöstern in Bayern.

Dies zielt auf einen Punkt, der bezüglich der Montgela´ schen Enteignungspolitik als die zentrale Schwachstelle dieser diebischen Haushaltssanierung benannt wird. Indem Montgelas sein ganzes Diebesgut in ganz Bayern in kurzer Zeit in Massen auf den Markt werfen ließ, verursachte er einen rapiden Wertverlust der geraubten Kunstgegenstände. Das Ergebnis dieser Massenverkäufe schlug dann in den Haushaltsbilanzen des Königreichs schließlich deutlich weniger zu Buche, als man erwartet hatte.[6] Montgelas war ja u.a. auch Finanzminister. In dieser Funktion war er offensichtlich ein wenig überfordert, und ein guter Ökonom war er wohl auch nicht.

Im Ergebnis wurde nicht nur in Kissing Kulturgut in großem Umfang wirklich regelrecht „verschleudert“ und es geschah das, was Reinhold Dietger zurecht als „Kulturschande erster Ordnung“ bezeichnet hat.

Kissing traf diese „Kulturschande“ auch, aber im Rückblick gesehen nicht gar so gewaltig wie andere Orten in Bayern. Mergenthau wurde geplündert, aber die Jesuiten hatte zuvor schon ein Papst daselbst vertrieben. Die Pfarrei Kissing bestand wie die Pfarrkirche St. Stephan weiter, sie wurde nicht geplündert oder gar abgerissen. Das war nicht überall in Bayern so.

Im schon des Öfteren erwähnten Oberschleißheim z.B. wurde die Franziskanerkirche abgebrochen, das Kloster und die Pfarrgemeinde wurden aufgelöst, die Mönche hatte man vertrieben. Erst im Jahr 1922 wird es hier wieder einen Pfarrer geben, in der Zwischenzeit betreute ein Hofkurat von der kleinen Schlosskapelle aus die Gläubigen im Ort.[7]

In der Umgebung des Schlosses „wurden die meisten der Schleißheimer Klausuren - „ d.h. der Klausenkapellen - „ ….abgebrochen.“ [8]

Warum diese Prozesse hier so unterschiedlich verliefen, kann nur eher kurz erklärt werden. Oberschleißheim war eine Residenz der Wittelsbacher, gleichsam angefüllt mit Symbolen der früheren Verbindung von Glaube und Macht. Die Wittelsbacher hatten sich sehr schnell dem Zug der Zeit und den Napoleonischen Heeren angeschlossen. Sie verließen Oberschleißheim - hatten ja ihre Residenzen in München. Montgelas versprach dem bayerischen König neue Macht, ohne das alte Bündnis von Thron und Altar. In Oberschleißheim, dem Symbol des Bündnisses von Thron und Altar, wüteten nun Geister, die in den Geistlichen dort nur mehr die „nutzlosen Schmarotzer“ der damaligen Zeit sahen.[9]

Nach dem Fall Napoleons wird sich alles ändern, werden die Wittelsbacher ´Wendehälse´ nun dem neuen Zeitgeist der nach–napoleonischen Ära der „Restauration“ der alten Fürstenmacht wieder hinterherhecheln. Dem verlorenen Kulturgut wird das weder in Kissing, in Mergenthau noch in Oberschleißheim etwas nutzen.

Ansonsten gab es aus dem Kissing des 19. Jahrhunderts noch zu vermelden:

Mit dem Jahre 1851 wurde, wie der frühe Chronist der Gemeinde, Matthias Graf, in seiner „Geschichte der Hofmark Kissing an der Paar“ berichtete, die an den Pfarrer zu entrichtende „Großzehnt“-Abgabe in der Gemeinde endgültig „abgelöst“.  Graf, selbst von 1892 bis 1894 Vikar in Kissing, schreibt weiter, dass zu seiner Zeit „nur mehr eine einzige Erinnerung an den früheren Zehent übrig geblieben“ war.[10]

Die Entwicklung in Kissing folgte der in ganz Bayern. Die „Bauernbefreiung“ hatte das Land der Wittelsbacher zur Mitte des 19. Jahrhunderts in der Folge der Revolution von 1848 endgültig erfasst. Schon in der Napoleonischen Zeit hatte Graf Maximilian von Montgelas sich als Minister an der Aufhebung der Grundherrschaft und der damit verbundenen Abgabenlasten versucht - etwas halbherzig eben noch. 1808 wurde die Leibeigenschaft der Bauern in Bayern abgeschafft. Doch die Ablösungssumme, die diese für eine Befreiung von der Abgabe zu entrichten hatten, war für viele unerschwinglich. Die Entrichtung der Zehnt-Abgabe an den Grundherrn oder an die Kirche war in der Regel immer noch billiger als der Preis für die Freiheit. Doch selbst wenn sich Landwirte freikaufen konnten, endete für viele von ihnen der Weg in die Selbständigkeit in einem finanziellen Desaster, wurde die „Bauernbefreiung“ zum vielzitierten und beklagten „Bauernlegen.“ Das bedeutete, dass viele Bauern die Ablösesumme, die eingefordert war, nur dadurch aufbringen konnten, dass sie ihr Land wieder an den Grundherrn zurück verkaufen mussten, um nicht in Schulden unterzugehen. So wechselte nur eine Form der Abhängigkeit die andere ab. Oft führte diese Form der makabren „Bauernbefreiung“ auch „zum Vertreiben zahlreicher bäuerlicher Familien“. Aus heutiger Sicht war dies reine Schizophrenie. 1848 sollte dann ein Grundentlastungsgesetz in Bayern einen wirklich freien „Bauernstand“ schaffen[11].

Wie der Fall des Kneißl zeigte, blieben viele soziale Probleme.

Auch in Kissing zeitigte die Bauernbefreiung zwiespältige Ergebnisse. Hier wurde zwar kein Bauer vertrieben, niemand war wieder einer neuen Grunduntertänigkeit unterworfen worden. Die Grundherren, die Jesuiten,  waren schon vor der „Bauernbefreiung“ enteignet worden,  Kissing befand sich daher in einer Sonderrolle in diesen Tagen. Der Boden der Jesuiten war ganz im Gegenteil gerecht und gleich unter den Landwirten verteilt worden. Doch gerade diese Gleichheit wurde hier zum Problem. Die neue Freiheit  führte bei den Bauern in der Region nach 1851, wie Lehrer Nöggler zu berichten wusste, „nie zu einem wirklichen Wohlstand.“ Dies, weil in der Folge der von ihm so bezeichneten „Zertrümmerung“ der alten Feudalgüter der neu entstandene „Grundbesitz“ nun „in kleinen Parzellen unter einer Menge von Bürgern vertheilt ist“ und diese Kleinlandwirte „durch den Betrieb der Landwirtschaft in der Regel nur die eigenen Bedürfnisse befriedigen können.“[12]

Die Landwirtschaft dominierte den Ort, doch im Norden, im heutigen Ortsteil zur Verfügung gestellt von Toni Mahl, aus dem Buch "Kissing als es noch ein Dorf war", Herausgeber Gemeinde Kissing, Kissing 1997, Seite 33Mergenthau, wo Reiter und ihre Pferde das Bild beherrschen, stand ab dem Jahre 1861 schon eine „Pappenfabrik“, die aus einer Papiermühle entstanden war. Packpapier wurde hier hergestellt, doch noch nicht in großem industriellen Umfang. Erst das 20. Jahrhundert brachte den wirklichen und nachhaltigen Umbruch.[13]

Was das Schulwesen im Ort betraf, so hatte das 1688 zu Zeiten der Jesuiten errichtete „Schuel- und Meßnerhaus“ in den 1820er Jahren ausgedient. Es zur Verfügung gestellt von Toni Mahl, aus dem Buch "Kissing als es noch ein Dorf war", Herausgeber Gemeinde Kissing, Kissing 1997, Seite 5war schlicht baufällig geworden und reichte für eine anwachsende Schülerzahl nicht mehr aus. 1825 wurde das „Bildungshaus der Gemeinde Kissing“ auf dem Kirchberg fertiggestellt, das bis 1867 als „Schulhaus“ diente. Doch „schon vierzig Jahre später genügte dieses »Bildungshaus« den Anforderungen nicht mehr. 1867“ dann wurde das  weithin bekannte und „heute noch im ursprünglichen Zustand an der Bachernstraße stehende alte Schulhaus erbaut“. [14]

Heute beherbergt das Gebäude den Kindergarten Alte Schule.

 

Verwendete und weiterführende Literatur


[1]Historisches Lexikon Bayerns (Internet): Gemeindeverfassung (19./20. Jahrhundert, von Eva Mager.

[2] Kluger, Martin: Augsburg. Der offizielle Stadtführer der Regio Augsburg, Augsburg 2003,  S. 12ff.

[3]Historisches Lexikon Bayerns,  Mager, Eva, Gemeindeverfassung.

[4]Zitate bei: Silberbauer, Irene: Das öffentliche Leben im Spiegel der Sitzungsprotokolle von 1891 bis 1950, in: Kissing. Geschichte und Gegenwart, S. 203 ff.

[5]Hillar, Irmgard: Schloß Mergenthau, in: Kissing. Geschichte und Gegenwart, S. 136.

[6]Siehe dazu u.a.: Weis, Eberhard, Montgelas.

[7]Bürger, Otto: Historische Streiflichter auf Oberschleißheims Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert, in: Oberschleißheim, eine Zeitreise, S. 366.

[8]Junkelmann, Marcus, S. 206.

[9]Junkelmann, Marcus, S. 206.

[10]Graf, Matthias, zitiert bei Hoechstetter-Müller, Adelheid, S. 145.

[11]Siehe zu „Bauernbefreiung“ und „Bauernlegen: Dettelbacher, Werner: Die Zeit des Biedermeier; in: Pleticha, Heinrich (Hrsg.): Deutsche Geschichte, Band 9, Gütersloh 1993, S. 78.

[12]Nöggler, Johann Nepomuk: Statistik des Ortes und der Gemeinde Kissing, verfasst 1873, Gemeindearchiv Kissing.

[13]Siehe dazu: Die Pappenfabrik in Mergenthau, in: Hoechstetter-Müller, Adelheid, S. 29ff.

[14]Merkl, Hanns: Die Entwicklung des Schulwesens in Kissing, in: Kissing. Geschichte und Gegenwart, S. 220 ff.


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