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Gemeinde Kissing

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Das große Erbe der Jesuiten in Kissing: Die Burgstallkapelle

Autor: PD Dr. habil. Peter L. Münch-Heubner

Während die Jesuiten dabei halfen, St. Stephan zu erweitern und zu erneuern, es neu zu gestalten und nach Kriegswirren wieder aufzubauen, haben sie einen anderen bedeutenden Sakralbau, ein Meisterwerk in der Gemeinde selbst geschaffen.

Burgstall noch mit den alten FarbenVon St. Stephan gelangt man in südlicher Richtung  entlang der Hörmannsberger Strasse, einer kleinen Abzweigung schon am Ortsende dann kurz nach Westen folgend zur Burgstallkapelle.

Schon der Anblick der Kapelle aus einiger Entfernung hinterlässt einen

tiefen Eindruck. Wie St. Stephan und St. Peter thront auch dieses Kirchenhaus auf einer Anhöhe über Kissing – einer allerdings zu großen Teilen von Menschenhand geschaffenen Erhebung.

„Der Hügel, der diese Kapelle trägt, ähnelt einem Kegelstumpf, ist künstlich aus dem Lechrain herausmodelliert und von einem Graben umgeben. Als Teil einer mittelalterlichen Burg trug diese Anhöhe einst den Bergfried.“[1]

Wer über die Stiege nach oben zur Kapelle hinaufsteigt, der muss – so auf der steilen Treppe über dem Graben in der Höhe und nach unten schauend– schon ein bisschen schwindelfrei sein. Tatsächlich war in früherer Zeit der Aufstieg nicht ganz ungefährlich, verschiedene „Freitreppen“ haben sich hier denn auch einander abgelöst, die „neue Stiege“, die 1796/97 errichtet wurde, brachte endlich mehr Sicherheit. Die „Berglage der drei Kirchen“ in Kissing, nicht nur die der Burgstallkapelle, stellte „für die Kissinger Pfarrkirchenverwaltung“ immer schon „ein besonderes Problem“ dar: „Seit Beginn der Kirchenrechnungen lesen wir immer wieder von dem mühsamen und kostenaufwendigen Erhalt der Wege und Stiegen zu den Gotteshäusern. Immer wieder muß »der Berg um das St. Stephansgotteshaus und den Burgstadl« repariert und befestigt werden“.[2]

Mühsam mag für manchen nicht eingeübten und fußlahmen ´Städter´ der Aufstieg hier sein. Doch da oben erwartet den Besucher nicht nur ein kostbares Kleinod des süddeutschen Kapellenbaus und des bayerischen Barock, sondern auch ein wunderbarer Blick auf Neu-Kissing, das nach 1945 entstand.

Bereits für das Jahr 1641 wird auf dem Burgstallhügel die Existenz einer „´Martersaulen auf dem Burgstatel´ genannt.“[3]

„Bald nach dem 30-jährigen Krieg fassten die Jesuiten der Kissinger Hofmark den Entschluss, auf diesem Hügel mit der exponierten Lage ein ganz besonderes Muttergottes – Heiligtum zu errichten.“ Im Jahre 1681 „wurde der Grundstein“ für die Marienkapelle „gelegt und schon am 26. September 1685 konnte die kirchliche Weihe einer der ersten Barockbauten dieser Gegend erfolgen.“  Hanns Merkl bezeichnet die Kapelle als einen „einzigartigen Kirchenbau mit seiner Kreuz-Kuppel-Komposition.“[4]

„Kissings ´Heiliger Berg´“ wurde bald „zu einem der beliebtesten Wallfahrtsorte der näheren und weiteren Umgebung“.  Architektonisches  Charakteristikum der Burgstallkapelle war und ist ein „griechisches Kreuz“, das als „Grundriss“ des Gesamtbaus diente. „Auf der so entstandenen Vierung sitzt auf achteckigem Unterbau die große Kuppel, der wiederum eine achteckige Laterne aufgesetzt ist.“[5]

Die „Innenausstattung“ ist, so Merkl, ein hervorragendes Beispiel „bayerischer Barockkunst“, so vor allen Dingen auch der „Altarraum“ und mit ihm „ein beachtlicher Barockaltar“. Allerdings stammt „die überlebensgroße Figur der Schmerzhaften Muttergottes, die Arme über der Brust gekreuzt, das Schwert im Herzen (...)[6] “ aus den späteren 1860er Jahren.

Ein eher dunkles Kapitel in der Geschichte der Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes ist das der bei Irmgard Hillar wie auch bei Hanns Merkl so bezeichneten „Abplünderung“ der Kultur- und Glaubensstätte „im 19. Jahrhundert.“ So sind den auch die Namen von „Pfarrer Grimm und …Kirchenpfleger Seitz“ in unangenehmer Erinnerung verblieben. Beide waren so etwas wie die Ausverkäufer der Muttergottes – Kapelle. Auch unter den Dienern des Herrn hat es in früherer Zeit wohl schwarze Schafe gegeben: „Man folgte dem Geschmack der Zeit, man schätzte den »Wert« der Gaben, die der Muttergottes dargebracht worden waren“ nur gemäß ihrem Verkaufswert ein,  „man setzte in Geld um, was zu verkaufen war, man mißachtete, was man heute als »Volkskunst« hoch wertet.“ Doch nicht nur Devotionalien wurden veräußert, auch viele andere Kunstgegenstände müssen in dieser Zeit verschwunden worden sein.[7]

Doch Pfarrer Grimm wird unter den Ortschronisten in Kissing auch anders gesehen. Adelheid Hoechstetter – Müller z.B. nimmt den umstrittenen Gottesmann, dem Irmgard Hillar mit so viel Grimm begegnet, vor „Mißhelligkeiten und Gegenagitation“ in Schutz. Sie schloss sich damit dem Urteil des Mathias Graf, Vikar in Kissing von 1892 bis 1894 und Autor der „Geschichte der Hofmark Kissing an der Paar“ an, der Pfarrer Grimm in erster Linie mit der gelungenen „Restauration der St. Stephans – Pfarrkirche“ von 1868 in Verbindung brachte und feststellte, dass Kissing in diesem Zusammenhang „dem Herrn Pfarrer Grimm zum Danke verpflichtet“ sei. Adelheid Hoechstetter-Müller schrieb so: „Es mag für Herrn Pfarrer Grimm nicht leicht gewesen sein, manche Unannehmlichkeiten zu vergessen“ und zum Schluss von der „Einigkeit der Gemeinde“ zu sprechen.[8]

Die Restaurierung der Burgstallkapelle erfolgte allerdings erst 1872, als Pfarrer Grimm schon zwei Jahre nicht mehr am Orte war. Adelheid Hoechstetter-Müller und zuvor Vikar Graf äußerten sich nicht weiter zum Charakter dieser Restaurierung. Hanns Merkl spricht von einer „purifizierenden Restaurierung“, in deren Rahmen die alte Barock – Madonna entfernt und durch eine neue ersetzt wurde. In der Folge dieser Purifizierung „ließ“, so Hanns Merkl „die Wallfahrtsbewegung zur Muttergottes im Burgstall deutlich nach“,[9]

Im Jahr 1982 führte eine Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Kapelle „ aufs äußerste einsturzgefährdet“ war. 1984 konnten die Sanierungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen werden.[10]

„Der Innenraum konnte 1984 unter der Leitung der Heimatpflegerin Dr. Irmgard Hillar in seiner Fassung von 1730 wiederhergestellt werden. Kunstmaler Hans Blöchl aus Augsburg hat dabei handwerklich vorbildliche Arbeit geleistet.“[11]

Wallfahrten zum Burgstall finden heute wieder statt. Doch ob die  „Gelübdeprozessionen“ , die monatlich vom Frühjahr bis zum Oktober nun stattfinden, [12] ein Wiederaufleben der alten Tradition der Wallfahrten  zur Schmerzhaften Muttergottes früherer Tage bedeutete oder ob hier mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht eine neue Tradition begründet wurde, mag der Sichtweise des einzelnen Betrachters überlassen bleiben.

Konkret geht diese neue/erneuerte Tradition auf Dr. Josef Zimmermann, Weihbischof von Augsburg von 1953 bis 1976, zurück.Von 1941 bis 1946 war Bischof Zimmermann Pfarrer in Kissing gewesen. 1952 wurde der Geistliche vom Gemeinderat von Kissing „zum Ehrenbürger“ ernannt, und dies „wegen seiner besonderen Verdienste und seinem mutigen Eintreten für seine Gemeinde beim Einmarsch der amerikanischen Truppen im April 1945.“[13]

Ende April 1945 hatten sich Truppen der SS in Kissing zu verschanzen versucht, während die US-Truppen bereits auf dem Lechfeld in unmittelbarer Nähe standen. Die Panzer der US-Army hatten schon „ihre Rohre auf Kissing“ gerichtet, doch sie warteten ab und eröffneten nicht das Feuer. Vielleicht hatten sie Ahnung von dem, was sich im Ort abspielte.

Die Truppen der Wehrmacht hatten sich schon zuvor, als sie die „Nachricht von dem Aufstand der Freiheits-Aktion-Bayern“ erhalten hatten, in Richtung München zurückgezogen.  Zurückgeblieben war die SS, die dem Kissinger Bürgermeister gegenüber unmissverständlich klarmachte, dass nach all den Zerstörungen im restlichen Deutschland „auch die Bayern kein Heim mehr bräuchten.“

Pfarrer Zimmermann gelang es, in zwei Unterredungen und nachdem die SS-Leute erklärt hatten, dass sie „im Ort kämpfen lassen“ wollten, von einem Stellungswechsel Richtung Osten, auf das Land hinaus, zu überzeugen. Die Glocke der Pfarrkirche läutete als Signal und die weiße Flagge wurde gehisst, „obwohl die SS noch im Dorf war“, was nicht ungefährlich war. Doch die amerikanischen Militärfahrzeuge und Panzer „rollten“ nun bereits „auf den Ort zu“ und dort waren die Gefechtsstellungen schon im Abbau begriffen. Am Ende blieb nur ein Fazit: Kissing „war in letzter Sekunde gerettet.“[14]

„Die Verehrung … Marias“ hatte in Kissing schon in den letzten Kriegsmonaten wieder „Wurzel gefaßt“ und 1945 wurde so am Ort der Burgstallkapelle der „Erscheinungen von Fatima 1917“ in besonderer Weise gedacht. Dies war aber nicht nur in Kissing der Fall. Das hatte seinen konkreten Hintergrund. Die Marienerscheinungen von Fátima hatten sich in den Jahren des Ersten Weltkriegs ereignet und ihre Botschaft lautete: „Betet … um den Frieden der Welt und das Ende des Kriegs“. [15]

Angesichts der Prophezeiungen von Fátima hatte man in der Gemeinde Kissing 1944 zum ersten Male einen „Herz-Maria-Samstag ...gefeiert.“ Am Ende des Krieges „schlug der Pfarrer“, schlug Dr. Josef Zimmermann nun „vor“, dass, da „die Erscheinungen der Mutter Gottes in Fatima vom 13. Mai bis 13. Oktober erfolgten“, die Kissinger „jeweils am 13. Mai, 13. Juni, 13. Juli, 13. August, 13. September und 13. Oktober jeden Jahres mit dem Kreuz unter Abbetung des Rosenkranzes von der Pfarrkirche aus zum Burgstall und zurück … ziehen“ sollten. „Das Gelübde soll auf 100 Jahre gemacht sein.“[16]

Auch 2016 hat die Kirchengemeinde unter Pfarrer Alfredo Quintero die „auf Dr. Josef Zimmermann zurückgehende Gelübdeprozession“ gefeiert, und dies nun als „Lichterprozession“.[17]

Kissing hat sich damit der besonders in Schwaben bzw. im Bistum [18] Augsburg großen Reihe von Orten angeschlossen, in denen Fátima-Tage gefeiert werden – genau wie in Fátima in Portugal selbst – vom 13. Mai bis 13. Oktober.[19]

2017 wurden angesichts des 100. Jahrestages der Marien – Erscheinungen die „Seherkinder von Fatima“ heiliggesprochen. Auch Pfarrer Quintero in Kissing hat in einem „Grußwort“ an die Gemeinde darauf hingewiesen, dass „wir“ im Jahr 2017 das „große Jubiläum ´100 Jahre Erscheinungen Mariens in Fatima“ in ganz besonderer Weise „feiern“.

Damit hat die Burgstallkapelle mit dem Gelübde von Josef Zimmermann ihren alten Rang als Zielort von Wallfahrten wieder zurückgewonnen.

Zum Ursprung zurückgekehrt ist man im Hier und Heute auch mit der  Burgstall in neuen FarbenRestaurierung der alten Außenfassade der Marienkapelle im Frühjahr/Sommer 2017. Begrüßte die Burgstallkapelle die Besucher von außen und von Weitem bis dahin in sehr ´bayerisch´ anmutenden Blau-Weiß-Tönen, so erwartet sie nun eine „ockergelbe Fassade“, die aber den ursprünglichen Anstrich der Gebetsstätte wiedergibt.[20]

Der Blauton hatte allerdings weniger mit bayerischem Patriotismus als vielmehr mit der Marienverehrung zu tun: „Das Blau wurde als symbolische Farbe für die Reinheit Mariens … empfunden.“ So war es auch kein rein ´bayerisches Blau´, das seit der „Renovierung im Jahr 1982 bis 1984“ an den Außenwänden prangte, sondern ein Farbton namens „madonnenblau.“

Die Wiederherstellung der alten Außenfassade mit ihren ursprünglichen Tönen und Farbgestaltung hatte die „Regierung von Schwaben als Denkmalschutzbehörde“ empfohlen, und „wir in der Kirchenverwaltung haben uns entschlossen, dem zu folgen“, so „Kirchenpfleger Helmuth Kirchberger.“

„Wir halten uns an die klassische Ausführung, das heißt, die Rücklagen als große Flächen werden in einer dunkleren und die Pfeilervorlagen und Gesimse in einer helleren Ockerfarbe gestrichen.“ Die Arbeiten leitete der Augsburger Architekt Anton Kriesch. Nach dessen Auffassung „passt die Ockerfarbe für das barocke Kirchlein perfekt.“ Und im Herbst, „wenn … die  Blätter in warmen Farben leuchten“, wird das alles, so Gemeindepfarrer Alfredo Quintero, „wunderschön“ aussehen.[21]

Wer vor dem Aufstieg auf den Kapellenkegel noch einmal kurz innenhält, der kann rechts neben der Stiege – wenn er von der Schmerzhaften Muttergottes zurückkehrt ist dies dann links – noch ein Kleinod der Kissinger Verehrungsstätten besuchen: Die sog. „´Gruftkapelle´ unter dem ersten Treppenbogen.“  Dort findet man den „Geißelheiland“, der „die Besucher zum Gebet“ einlädt.[22]

Nach Einschätzung von Irmgard Hillar ist ihre Entstehung noch kurz vor den Bau der Burgstallkapelle, auf die Zeit „um 1600“ anzusetzen, später wurde sie in den Stiegenbau und damit in den Gesamtkomplex Burgstall integriert.[23]

Burgstall mit NeujahrschießenWer den Burgstall besucht, sollte auch sie gesehen haben, auch wenn die große Aufmerksamkeit der Gäste – und der Historiker – der Kapelle hoch auf dem Berg gehört.

 

Verwendete und weiterführende Literatur


[1]Merkl, Hanns, Kirchen und Kapellen der Pfarrgemeinde Kissing, S. 15.

[2]Hillar, Irmgard: Die Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes auf dem Burgstall zu Kissing, in: Kissing. Geschichte und Gegenwart, S. 112.

[3]Hillar, Irmgard: Die Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes auf dem Burgstall zu Kissing, in: Kissing, Geschichte und Gegenwart, S. 100.

[4]Merkl, Hanns, Kirchen und Kapellen der Pfarrgemeinde Kissing, S. 15f.

[5]Merkl, Hanns, Kirchen und Kapellen der Pfarrgemeinde Kissing, S. 16.

[6]Merkl, Hanns, Kirchen und Kapellen der Pfarrgemeinde Kissing, S. 16 ff.

[7]Hillar, Irmgard, Die Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes auf dem Burgstall zu Kissing, S. 112.

[8]Hoechstetter – Müller, Adelheid: Geschichte der Hofmark Kissing an der Paar, neu bearbeitet und herausgegeben, Augsburg 2008, S.105f.

[9]Merkl, Hanns, Kirchen und Kapellen der Pfarrgemeinde Kissing, S. 19.

[10]Hoechstetter – Müller, Adelheid, S. 127.

[11]Merkl, Hanns, Kirchen und Kapellen der Pfarrgemeinde Kissing, S. 16.

[12]Pfarrei St. Stephan – St. Bernhard. Kissing: Pfarrbrief 2017, Kissing Juni 2017, S. 24 f. u. S. 39.

[13]Weihbischof Dr. Josef Zimmermann, in: Kissing Geschichte und Gegenwart, siehe hier das Kapitel: Die Ehrenbürger von Kissing, S. 285.

[14]Das Ende des Zweiten Weltkrieges in Kissing, in: Kissing. Geschichte und Gegenwart, S. 281f.

[15]Beitrag Fatima, auf den Internetseiten der freien katholischen Enzyklopädie.

[6]Das Ende des Zweiten Weltkriegs in Kissing, „maschinenschriftlicher Bericht, verfaßt von Pfarrer Dr. Zimmermann“, veröffentlicht in den Seelsorglichen Mitteilungen für die Pfarrei Kissing, 4, Mai 1949, zitiert in: Kissing. Geschichte und Gegenwart, S. 280.

[17]Pfarrei St. Stephan – St. Bernhard, Kissing: Pfarrbrief Weihnachten 2016, Kissing, im Dezember 2016, S. 43.

[18]Pfarrei St. Stephan – St. Bernhard. Kissing, Pfarrbrief 2017, S. 5.

[19]Siehe dazu die Abbildung „100 Jahre Fatima: 1917 – 2017. Fatimatage in deutschen Diözesen“, in: Die Tagespost, 29.4.2017. Leider fehlt Kissing hier auf der Karte, einer der in der ansonsten eigentlich sehr lesenswerten Zeitung leider häufigen Recherchefehler.

[20]Jetzt glänzt der Burgstall golden, in: Augsburger Allgemeine – Friedberg, 10.7.2017.

[21]Kissinger Burgstallkapelle wird in Ocker gestrichen, in: Augsburger Allgemeine – Friedberg, 26.5.2017.

[22]Merkl, Hanns: Burgstallkapelle; Kirchen und Kapellen/Kissing, zu finden auf den Internetseiten des Bistums Augsburg.

[23]Hillar, Irmgard: Die Gruft-Kapelle unter der Burgstallstiege, in: Kissing. Geschichte und Gegenwart, S.120.


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