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Kissing und das Lehnssystem

Autor: PD Dr. habil. Peter L. Münch-Heubner

Der Bischof war in der „Lehenspyramide“ der über  Hans Meuting stehende Lehnsherr. Mit Begriffen wie ´Eigentümerschaft´, ´Besitz´ oder ´Landesherrschaft´ im späteren Sinne kann man das, was man heute als ´politisch-geografische Einheit´ oder als ´politisches System´ bezeichnen würde, in den damaligen Herrschaftsstrukturen in Deutschland nicht beschreiben. Die Verhältnisse an Paar und Lech standen in jenen Tagen stellvertretend für die hierarchische Ordnung in Deutschland – und auch für deren Probleme. Genau genommen bezeichnen viele Historiker das Deutsche Reich des Mittelalters nicht als einen „Staat“ im heutigen Verständnis, sondern als einen „Personenverband“.

Die Ordnung des damaligen Reichs bildete ein „pyramidenförmiges Gebilde“. An der Spitze der „Lehenspyramide“ stand der „König als oberster Lehnsherr, dem die geistlichen und weltlichen Fürsten folgten, die einen Teil ihrer Lehen wieder an andere Vasallen weitergaben.“[3]

Lehen kommt von Leihen, und genau so war das im ursprünglichen Sinne auch gemeint. Schon seit der Zeit der Merowinger „begannen“ die Könige damit, „Land“ an ihre „Gefolgschaft … leihweise zu vergeben“. Dafür schuldeten die so Beliehenen dem König „Treue und Hilfe“, was in erster Linie im militärischen Sinne zu verstehen war. Der Beliehene wurde damit „Grundherr, auch wenn ihm das überlassene Land gar nicht gehörte.“ Doch auch der vom König mit einem solchen Lehen bedacht Lehnsherr wurde mit der Zeit seinerseits wiederum „der  Ausleihende“ auf der zweiten Stufe, der das ihm ausgeliehene Land  an weitere Untervasallen weiterverlieh. Auf der untersten Stufe der Lehnspyramide fanden sich dann zuletzt die Unfreien und Leibeigenen, „Hörige u. leibeigene Bauern.“[4]

Auf der zweiten Stufe begannen die Beliehenen, d.h. die Landesfürsten, mit der Zeit, aus den Leihgaben immerwährende Geschenke zu machen und aus ihren Landesherrschaften wurden vererbbare Fürstentümer.[5] Diese Dynastienbildung, die anfänglich von den deutschen Königen so nicht angestrebt war, lässt sich am Hause Wittelsbach sehr gut nachvollziehen. Die Königsherrschaft war schwach geworden, die Fürsten waren in ihren Ländern zu den eigentlichen Inhabern der Macht geworden. Dies betraf auch die geistlichen Herrn wie die Bischöfe von Augsburg, die geistliche und  - da Lehnsherrn – weltliche Macht ausübten. Zu deren Lehensgebiet bzw. Herrschaftsraum gehörte auch Kissing. Damit wären klare Grenzen eigentlich erkennbar gewesen, doch das benachbarte Baiern war da ganz anderer Meinung.

Die Abgrenzungen der unterschiedlichen Herrschaftsebenen sowohl vertikal von Oben nach Unten in der Pyramide, wie auch horizontal und quer auf einer Ebene waren nicht immer eindeutig festzulegen. Kissing war hierfür ein gutes Beispiel.

Als der Bischof dem Hans Meuting Kissing und Mergenthau zu Lehen gab, ergab sich auf den ersten Blick eine deutliche Zuordnung der Bewohner des Ortes zu einer Herrschaftsebene, die ein Hilda Thummerer zitiertes Dokument aus dem Neuburger Kopialbuch treffend wie verwirrend beschreibt:

„Item Kissing ist dem Bischous von Augspurg mit der Aigenschaft vnd dem Meintting verleippdingt...“[6]

Konkret sollte dies heißen, dass Hans Meuting nun Grundherr von Kissing und Mergenthau war und die Bauern dort zu seinen Leibeigenen geworden waren. Ihre Abgaben hatten diese ´Untertanen´ an den Grundherrn zu entrichten. Das Lehen blieb aber ´Eigentum´ des Bischofs von Augsburg, er konnte das Lehen jederzeit wieder einziehen.

Doch wie kam Bayern nun ins Spiel?

In einem von Hilda Thummerer zitierten Dokument aus der Mitte des 15. Jahrhunderts ist davon die Rede, das „Kissingen ...ain Dorfgericht“ sei, das dem Bischof gehöre, aber „inn dem Landgericht Fridberg“ liege und somit, was das „Halsgericht“ anbetrifft, der Rechtsprechung in Friedberg und damit letztlich der höheren bayerischen Rechtshoheit unterliege.[7]

Die ´Rechtslandschaft´ jener Zeit kann mit heutigen Rechtsvorstellungen kaum beschrieben werden. Politische, territoriale Herrschaftsebenen – d.h. Fürstentümer, kirchliche Herrschaften – und Rechtshoheiten waren nicht immer deutlich voneinander abzugrenzen, Rechtssysteme endeten oft nicht an den jeweiligen Landesgrenzen.

Verschoben sich die Grenzen zwischen Herrschaftsgebieten, war damit nicht immer auch eine Verschiebung der Gerichtshoheiten verbunden. Auch existierten im Reich die unterschiedlichsten Ebenen von ´Rechten´ und Gerichtsbarkeiten. Zudem war das alte germanische Rechtsverständnis ursprünglich nicht territorial, sondern personal orientiert, d.h. im Hochmittelalter konnte ein ´Baier´, der im Herzogtum Schwaben sich eines Vergehens schuldig gemacht hatte, dort nicht nach schwäbischem Recht verurteilt werden. (Reste dieses Rechtsverständnisses finden sich bis heute in der diplomatischen Immunität z.B. von Botschaftern und Botschaftsangehörigen in fremden Ländern.)

Das alles verursachte Komplikationen und in der Zeit, von der hier die Rede ist, war man im gesamten „Heiligen Römischen Reich deutscher Nation“ bemüht, sich an eine grundlegende „Reichsreform“ zu wagen. Der Grund für die Reformwilligkeit ´im Inneren´ kam ´von außen.´ Die Expansion des Osmanischen Reichs hatte beim König und bei den Landesfürsten die Überzeugung reifen lassen, dass sich das Reich im Inneren nicht weiter durch Streitigkeiten und Fehden schwächen dürfe. Eines der wichtigsten Reformziele war die Beseitigung der allgemeinen „Rechtsunsicherheit“ im Reich.[8]

Auch am Lech zeigten sich diese Unsicherheiten und Kompetenzüberschneidungen in deutlicher Weise. Welcher Gerichtsherr war in Kissing für welche Rechtsprechung in welchen Fällen zuständig? Hans Meuting war Grundherr in Kissing, aber kein unumschränkter Gerichtsherr. Als vom Bischof von Augsburg mit der Grundherrschaft über Kissing Beliehener war er nur für die Niedere Gerichtsbarkeit zuständig.

Das gesamte Rechts- und Gerichtswesen in Deutschland war eigentlich schlicht gegliedert, es war „seit dem 12. Jahrhundert in zwei Rechtsbereiche unterteilt“, es gab die „Hohe und Niedere Gerichtsbarkeit“.

In die Zuständigkeit der Hohen Gerichtsbarkeit fielen schwere Verbrechen wie Mord, Raub in großem Umfang, Falschmünzerei, Verrat, aber auch Ehebruch. Die Niedere Gerichtsbarkeit war zuständig für „einfache“ Eigentumsdelikte und Erbangelegenheiten, für „Sachbeschädigungen“, „Korruption“, „Beleidigungen“ und für die „Flur- und Waldordnung“ sowie für viele weitere „kleinere Vergehen.“

Die Hohe Gerichtsbarkeit wurde auch Blut- oder Halsgerichtsbarkeit bezeichnet, ein Name der schon andeutet, dass es hier um jenen Bereich ging, in dem Todesstrafen verhängt werden konnten.

Somit ergab sich die einfache Aufteilung, die besagte, dass die Hohe Gerichtsbarkeit der zweiten Stufe in der Lehenspyramide, der der Landesherrn, der Grafen, der Herzöge und Kurfürsten, zuzuordnen war, die Niedere Gerichtsbarkeit der dritten Stufe der Grundherrn vor Ort – wie etwa den Meutings in Kissing. Aber schon auf der zweiten Stufe der Landesherrn ergab sich das erste Problem. Denn neben die weltliche Herrschaft war die geistliche getreten, denn, wie im Falle des Hochstifts Augsburg, waren die Bischöfe selbst Landesherrn geworden - mit beträchtlichen Territorien. Diese umfassten im Falle Augsburgs fast die Hälfte des Gebiets des heutigen Schwaben und waren bis in das Allgäu im Süden und bis nach Dillingen im Norden verstreut.

Der Hohe Klerus „stand zwar auf derselben gesellschaftlichen Stufe wie die Grafen, durfte aber aus kirchenrechtlichen Gründen die  Blutgerichtsbarkeit nicht persönlich ausüben“.[9]

So konnte die Rechtsprechung und Urteilsfindung im Bereich der Blutgerichtsbarkeit in kirchlichen Herrschaftsgebieten nur über einen Stellvertreter der Kirche erfolgen. Dieser Stellvertreter war der „Vogt.“

Der Begriff „Vogt“ stammt von advocatus, dem lateinischen Begriff für Anwalt. Als Anwalt vor Gericht im heutigen Sinn war das nicht zu verstehen, denn der Vogt war Gerichtsherr und Richter – kein Ankläger oder Verteidiger. Wohl aber vertrat er die Interessen der Kirche als  Landesherrin und Inhaberin der Rechtshoheit im kirchlichen Territorium – zumindest hätte er das vom Grundgedanken her so tun sollen. Aber wie so oft wich die Realität hier vom Anspruch ab.

„Das Amt wurde vom 9. Jahrhundert an zum erblichen Lehen, das oft mißbraucht wurde: Vögte hatten ein Recht auf Abgaben, die sie meist mit harter Hand einzogen. Im Zuge der Kirchenreform war die Entvogtung eine Hauptforderung.“[10]

Doch eine ganz andere Frage brachte von Anfang an Probleme mit sich, die vielerorts im Reich auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen führten konnte: Wer berief die Vögte auf ihr Amt?

Rechtstheoretisch hätten die Bischöfe als Landesherrn selbst ihre Stellvertreter einsetzen können müssen. Doch die Vogteien waren zu Zankäpfeln in der Reichspolitik geworden, ihre Besetzung führte zu Machtproben und Konflikten. Nicht selten versuchten benachbarte weltliche Landesherrn Angehörige aus ihrem Geschlecht auf diese Ämter zu heben, um so geistliche Gebiete unter ihren Einfluss zu bringen.

Schon als noch Welfen das Herzogtum in Bayern innehatten, war ihr Blick auf den Lech gerichtet, strebte z.B. Welf IV. nach einer Expansion  seines Herrschaftsbereichs gen Augsburg. Als er 1084 und 1088 die Stadt einnimmt und sie wie ein Kriegsherr der Moderne bis auf die Grundmauern zerstört, ausplündert und brandschatzt, „reißt“ der gierige und brutale Kriegsherr ganz nebenbei dort auch „die Schutzvogtei an sich.“[11]

Ein Eingriff eines deutschen Königs und Kaisers Rudolfs von Habsburg in die Vogteirechte der Bischöfe von Augsburg in der Stadt selbst steht am Beginn der Geschichte der ´Reichsstadt´ Augsburg. Rudolf  „zog die Vogtei an sich“ und entzog damit die Stadt im 13. Jahrhundert dem Hoheitsbereich des Klerus. Zuvor allerdings hatten die Bischöfe diese „Schutzvogtei“ den Staufern „übertragen.“ Als die Staufer von der Bühne der Reichspolitik verschwanden, begannen die Probleme für das Hochstift Augsburg. Dem kirchlichen Lehensträger waren bei der Vergabe dieses Stellvertreteramtes also immer eingeengte Spielräume gesetzt und er verhedderte sich selbst nicht selten in den Netzen der  Reichspolitik. Schon als die Erblinie der Staufer erlosch, hatte Ludwig der Strenge, der Wittelsbacher, die Augsburger Vogteirechte für sich gewinnen wollen.[12] Die Augsburger Bischöfe widerstanden zunächst noch dem Druck aus München, doch die Habsburger machten sich die Interessen des nach Unabhängigkeit strebenden Bürgertums zu eigen. Am Augsburger Rathaus zeugt der Habsburger Doppeladler ganz oben auch heute noch von dieser Allianz und von der Schutzrolle der Habsburger Könige und Kaiser für die Reichsstadt.

Doch diese Entwicklungen betrafen nur das Stadtgebiet von Augsburg selbst, hier existierten von nun an zwei Rechtshoheiten, die des Hochstifts und die der Reichsstadt, nebeneinander . Die Gesamtheit der Gebiete des Hochstifts Augsburg bot das Bild eines regelrechten Fleckerlteppichs von unterschiedlichen Rechtshoheiten und -zuständigkeiten.

Im Süden des Hochstifts herrschte zu weiten Teilen der „Allgäuer Gebrauch“, d.h. eine vom Personalprinzip dominierte Rechtsvorstellung vor. Bis zum 14./15. Jahrhundert hatte das Allgäu zu Tirol gehört. Doch auch danach unterstanden die zuvor tirolerischen Bauern und Grundbesitzer dort immer noch der Rechtshoheit der Landesherrn von Innsbruck. Hatten Allgäuer Bauern, die lehnsrechtlich noch Tiroler Untertanen waren, Rechtsstreitigkeiten zu klären, so mussten sie diese vor das Gericht in Innsbruck bringen.

„Eine Reihe von Verträgen mit benachbarten Herrschaften“ regelte vielerorts die Fragen der Rechtszuständigkeiten auf dem Gebiet des Hochstifts. Das bedeutete auch, dass Vogteien in die Hände weltlicher Nachbarn gerieten. An einigen Stellen verliehen die Bischöfe die Vogteien nach wie vor selbst an ausgewählte Kandidaten. In Augsburg selbst wiederum „verpfändete“ der deutsche König Heinrich VII.1310 die im Jahrhundert zuvor von Rudolf von Habsburg eingezogenen Vogteirechte wieder „an den damaligen Bischof Friedrich I.“ Das bedeutete allerdings nicht, dass hier die Kirche in die Position des Stadtherrn  auf dem Gebiet der Reichsstadt zurückgekehrt wäre.

In der Zeit danach war den geistlichen Landesherrn „für bestimmte Orte“ im Hochstift auch die „Hohe Gerichtsbarkeit“ zuerkannt worden – was der Reichsverfassung eigentlich widersprach.

In einigen Gebieten waren belehnte Rechtsvertreter des Hochstifts und deren gerichtliche Behörden auch schon sehr vormodern „zugleich als Nieder- und Hochgerichte tätig“.[13]

Die Situation hätte unübersichtlicher kaum sein können. Und die Muster der richterlichen Aufgabenverteilungen wechselten sich nicht nur von Region zu Region auf kleinstem Raume ab, sie veränderten sich auch innerhalb einer Region in relativ kurzen Zeiträumen.

Das war auch im Ort Kissing und seiner Umgebung so.

1202 ist das Jahr, in dem Bischof Udalschalk von Augsburg „sein ganzes Gut, das er in Kissing besaß, mit der Kirche an den bischöflichen Stuhl vermachte.“[14]

Dieser Satz hört sich in seiner Wortauslegung sehr einfach an. Doch einfach waren die Dinge damals bezüglich Landes- und Rechtshoheit durchaus nicht. Weder vor noch nach 1202 und bis in das sechzehnte Jahrhundert hinein sind die Rechts- und Besitzverhältnisse auf dem Lechfeld eindeutig für einen längeren Zeitraum festzulegen, sie änderten sich vielmehr sehr häufig.

Für die Zeit um „ca. 1275“ vermerkt Hilda Thummerer, dass „der Marschalk von Schilberg von den herzoglichen Kammergütern am Lechrain die Vogtei über vier Höfe in Kissing“ innehatte, „das damals im Amt Wittelsbach lag.“[15]

Der Begriff der Vogtei ist schon geklärt, aber noch lange nicht ist alles wirklich ´klar´.

Verwendete und weiterführende Literatur


[3]Pleticha, Heinrich: Das Rittertum - Stand und Ansehen, Waffen und Rüstung, in: Pleticha, Heinrich (Hrsg.): Deutsche Geschichte, Bd. 3: Die staufische Zeit 1152-1254, Gütersloh 1993, S. 76.

[4]Reinhold, Dieter: Lehnswesen und Heer, in: Pleticha, Heinrich (Hrsg.): Deutsche Geschichte, Bd. 2: Von den Saliern zu den Staufern 1024-1152, Gütersloh 1993, S. 53f.  und Abbildung S. 55.

[5]Siehe hierzu: Reinhold, Dieter, S. 57ff.

[6]Zitiert bei Thummerer, Hilda, Kissing von seiner ersten urkundlichen  Erwähnung bis in die Hofmarkszeit, S. 61.

[7]Thummerer, Hilda, Kissing von seiner ersten urkundlichen Erwähnung bis in die Hofmarkszeit, S. 57.

[8]Hofmann, Hermann: Die Reichsverfassung im Spätmittelalter, in: Pleticha, Heinrich, Deutsche Geschichte, Band 5, S. 240.

[9]Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz: Recht im Mittelalter, http://www.regionalgeschichte.net/...

[10] Stadtmüller, Winfried: Die deutschen Städte – Entstehung und erste Blüte, in: Pleticha, Heinrich (Hrsg.): Deutsche Geschichte, Band 2, Gütersloh 1993,  S. 187.

[11]Hillar, Irmgard, Die drei Burgen von Kissing, S. 43.

[12]Historisches Lexikon Bayerns: Augsburg, Bistum/ Hochstift. Politische Geschichte (Spätmittelalter);  https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/...

[13]Wolff, Alfred: Gerichtsverfassung und Prozess im Hochstift Augsburg in der Rezeptionszeit;  Augsburg 1913, Digitale Sammlung Speer.

Die wissenschaftliche Untersuchung entspricht aufgrund ihres Alters eigentlich kaum dem Stand der Forschung. Die hier angebotenen Quellen sind jedoch, weil heute oft nicht mehr zugänglich, von unschätzbarem Wer.

[14]Thummerer, Hilda, Kissing von seiner ersten urkundlichen Erwähnung bis in die Hofmarkszeit, S. 55

[15]Thummerer, Hilda, Kissing von seiner ersten urkundlichen Erwähnung bis in die Hofmarkszeit,    S. 56.


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