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Gemeinde Kissing

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Bebauungsplan Nr. 54 „Oberland – 1. Änderung“

Auslegung vom 12. Dezember 2016 bis einschließlich 13. Januar 2017

Der Gemeinderat der Gemeinde Kissing hat beschlossen, für den im beiliegenden Lageplan gekennzeichneten Bereich (Gemarkung Kissing) zwischen der Kalkofenstraße im Osten, der Tegernseestraße im Westen, der Oberländer Straße im Süden und der Kochelseestraße im Norden den rechtsverbindlichen Bebauungsplan Nr. 54 „Oberland“ zu ändern. Maßgebend ist die Abgrenzung des Geltungsbereichs im beiliegenden Lageplan.

Mit der Ausarbeitung des Bebauungsplanes Nr. 54 „Oberland – 1. Änderung“ wurde die Kling Consult, Planungs- und Ingenieurgesellschaft für Bauwesen mbH in 86381 Krumbach beauftragt.

Im betreffenden Bereich zeigte sich, dass verschiedene Grundstücke aufgrund ihres Zuschnittes nicht optimal entsprechend dem rechtsverbindlichen Bebauungsplan genutzt werden können. Die 1. Änderung des Bebauungsplanes verfolgt das Ziel, eine bessere Nutzbarkeit der betroffenen Grundstücke herbeizuführen. Es wird ein Allgemeines Wohngebiet (WA) gemäß § 4 BauNVO ausgewiesen.

Der Bebauungsplan wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13a BauGB im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Folgende wesentliche Umweltinformationen liegen vor und werden mit öffentlich ausgelegt:

Arten der vorhandenen Informationen mit Umweltbezug

Verfasser

Themen

Fachgutachten als Anlagen zur Begründung

 

 

 

 

Büro Kling Consult, Krumbach ;

Büro Kling Consult, Krumbach;

Dr. Schön, Augsburg;

Schallgutachten Straßenverkehrslärm;

Schallgutachten Straßenverkehrslärm - Ergänzung;

Baugrundgutachten;

Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 54 „Oberland – 1. Änderung“, bestehend aus der Planzeichnung, dem Textteil und der Begründung, jeweils in der Fassung vom 17. November 2016, liegt im Rathaus der Gemeinde Kissing im Bauamt in der Zeit

vom 12. Dezember 2016 bis einschließlich 13. Januar 2017

gemäß § 13a BauGB i. v. m. § 3 Abs. 2 BauGB zu jedermanns Einsichtnahme öffentlich aus. In diesem Zeitraum besteht während der bekannten Dienstzeiten die Möglichkeit, sich über die allgemeinen Zwecke und Ziele sowie die wesentlichen Auswirkungen des Bebauungsplanes zu unterrichten und Anregungen sowie Hinweise zu dem Entwurf des Bebauungsplanes schriftlich oder zur Niederschrift vorzubringen.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen während der Auslegungsfrist bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Normenkontrollantrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Planzeichnung

Begründung Vorentwurf; Begründung Entwurf

Textliche Festsetzungen

Schallgutachten; Schallgutachten Ergänzung

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